Jagdhornblasen

 

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Jagdhornbläsercorps Calenberg auf Sendung

NDR 1 Radio Niedersachsen berichtet live aus dem Wisentgehege

 

Springe: Am Tag der Deutschen Einheit berichtete NDR 1 Radio Niedersachsen zum 90 jährigen Jubiläum den ganzen Tag live aus dem Wisentgehege in Springe. Im Rahmen dieser Übertragung war auch das Jagdhornbläsercorps Calenberg eingebunden. Am Vormittag war die aus fünf Parforcehornbläsern bestehende Gruppe „Klassik“ mit zwei Musikstücken zu hören. Nachmittags war das Bläsercorps in einer starken Besetzung mit 18 Bläserinnen und Bläsern angetreten. Unter der Moderation von Arne-Torben Voigts trug das Bläsercoprs mehrere Musikstücke, wie zum Beispiel „Waldkauzpolka“ , „Fröhlich klingen unsere Hörner“vor, die in voller Länge übertragen wurden. In einem Interview beantwortete Heiko Schaper die Fragen des Moderators zur Jagd und den dazu gehörenden Signalen. Zur Erläuterung dieser Ausführungen wurden hierzu die Signale „Hahn in Ruh“ und „Sau tot“ vorgetragen.

Die Übertragung aus dem Wisentgehege wurde mit dem Musikstück „Das große Jagdabblasen“ beendet.

Dieser Nachmittag war für alle Beteiligten des Bläsercorps eine aufregende aber durchaus schöne Erfahrung.

NDR1 Gruppe

Verantwortlich für Text und Foto:

Klaus-Dieter Höde,

30952 Ronnenberg, 0511/4340231

 

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg wirbt mit einem starken Auftritt für die Jägerschaft auf dem Schützenausmarsch in Hannover

Bei dem traditionellen Schützenausmarsch in Hannover nahm das Jagdhornbläsercorps
Calenberg auch in diesem Jahr mit einer starken Besetzung auf einem festlich geschmückten
landwirtschaftlichen Anhänger teil. Diesem Zug folgte ein fünf Meter langer Anhänger, auf dem
eine Wald- und Heidelandschaft mit verschiedenen heimischen Tieren, wie z.B. Schwarzwild,
Dachs, Fuchs, Fasan, Bussard usw. ausgestellt waren.

Dieser Wagenzug wurde von den Festbesucher an den Straßen und auf den Tribünen mit
Anerkennung und großem Applaus bedacht. Die Teilnahme des Bläsercorps an dem
Schützenausmarsch war eine gute Werbung für die Jagd und den Naturschutz, im Besonderen
aber für das Jagdhornbläsercorps Calenberg.

Am Freitag vor dem Schützenausmarsch hatte das Jagdhornbläsercorps Calenberg bereits den
Gottesdienst in der Marktkirche von Hannover zum Auftakt des Hannoverschen Schützenfestes
mit zwei jagdlichen Musikstücken feierlich eröffnet.

Im Anschluss an den Gottesdienst unterhielt die Bläsergruppe vor der Marktkirche die Besucher
mit verschiedenen Musikstücken. Begleitet wurde diese Vorführung von den umstehenden
Besuchern mit viel Applaus.

Schützenfest 019Ausmarsch5
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Foto: Fritz, Text: Das Bläsercorps begeistert die Zuschauer mit jagdlichen Musikstücken
Verantwortlich für Text und Fotos:
Klaus-D. Höde
Obmann für Öffentlichkeitsarbeit
Tel. 0511/4340231

 

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg ehrt seinen Gründer

Weetzen im Dezember 2017

In Anerkennung seiner Verdienste als Gründer und langjähriger Leiter des Jagdhorn bläsercorps Calenberg wurde Hermann Burchard in einer Feierstunde in der Alten Kapelle in Weetzen die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

hermann burchard

Und so hat alles angefangen: Auf Initiative einiger Eltern aus Weetzen und Umgebung gründete Hermann Burchard 1974 eine Jagdhornbläsergruppe für Kinder. Geprobt wurde in den ersten Jahren im eigenen Keller. Der Takt wurde von Hermann Burchard mit einem hölzernen Kochlöffel auf der Tischplatte vorgegeben; in den Pausen wurde Fußball oder Tischtennis gespielt. Ab 1977/78 wechselte die Gruppe in die Alte Kapelle in Weetzen. Ausstaffiert mit Kniebundhose, kariertem Hemd, Wolljanker und Jägerhut präsentierte sich die Bläser-gruppe in einheitlicher Tracht bei den Auftritten. Die An- und Abfahrten zu den Einsätzen übernahmen die Eltern, die ebenso mit viel Engagement dafür sorgten, dass Termine eingehalten, Feiern stattfanden, Einkäufe getätigt und sonstiges organisiert wurden.

Die bestehenden Bläsergruppen in der Jägerschaft hatten anfangs große Vorbehalte gegenüber einer Kinder-Jagdhornbläsergruppe. Doch diese Bedenken wurden recht bald nach erfolgreichen Auftritten der Jungbläser restlos zerstreut. In all den Jahren hat sich die Bläsergruppe unter der Leitung von Hermann Burchard ständig weiter entwickelt. Ebenso wie Gründervater Hermann Burchard gehören seit der ersten Stunde die Mitglieder Reiner Ehlers und Christoph Burchard bis heute dem Jagdhornbläsercorps an.

Für Hermann Burchard war es stets wichtig, dass es zu den Einsätzen immer einen Bezug zu dem Dorf, der Jagd, der Forst- und Landwirtschaft und damit zum ländlichen Raum gegeben hat. Dies gilt für ihn auch heute noch. Bis zum heutigen Tage nimmt Hermann Burchard als Senior der Gruppe mit 83 Jahren regelmäßig an den Proben teil und ist noch bei vielen Einsätzen mit dabei. Das Jagdhornbläsercorps wünscht seinem Gründer noch viele Jahre bei bester Gesundheit und viel Spaß und Einsatzfreude im Kreis seiner Mitbläserinnen und Mitbläser.   Text/Foto: Klaus-Dieter Höde

 

 

 

Weihnachtsmarkt Hannover 2017

Auch in diesem Jahr hat das Bläsercorps Calenberg an vier Donnerstagen die Besucher des Weihnachtsmarktes in Hannover mit jagdlichen Musikstücken unterhalten. Die Auftritte wurden stets mit viel Applaus begleitet. Eine gelungene Öffentlichkeitsarbeit in Sachen Jagd.

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Pferd & Jagd 2017

07.12.2017 Messegelände Hannover

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg übernahm die musikalische Eröffnung der Messe Pferd & Jagd mit dem Musikstück "Fürstengruß". Nach der folgenden offiziellen Eröffnung der Messe durch Landwirtschaftsministerin Otte-Kienast unterhielt das Bläsercorps mit weiteren jagdlichen Musikstücken die geladenen Gäste und Zuschauer.

Text/Fotos: Klaus-Dieter Höde

Pferd Messe 2.0 Pferd Messe 2.1  Pferd Messe 2.3

Pferd Messe 2.2 

 

 

 

 

Feierliche Jagdhornklänge in der St. Michaelis Kirche

Hubertusgottesdienst in Groß Munzel

Wie jedes Jahr hat die Kirchengemeinde der St. Michaelis Kirche in Groß Munzel am 5. November zu einem Hubertusgottesdienst eingeladen. Die vom Hegering Groß Munzel mit jagdlichen Motiven festlich geschmückte Kirche war wieder bis auf den letzten Platz besetzt. Mit dem Musikstück „Fürstengruß“ eröffnete das Jagdhornbläsercorps Calenberg, dass in großer Besetzung angetreten war, den Gottesdienst. Danach begrüßte der Leiter des Hegerings Gr. Munzel, Christian Schomburg, die Gäste im Namen der Jägerschaft Hannover-Land e.V. In seinem Grußwort zeigte er die Problematik auf, die sich durch die Wiederansiedlung des Wolfes in unserem Land ergeben hätten. Während die Menschen in den Städten den „Neuankömmling“ begrüßten, sei die Landbevölkerung überwiegend für eine Begrenzung der Wolfsbestände und ggf. auch für eine Regulierung. „Hier gibt es keine einfachen Lösungen, zumal der Wolf europaweit streng geschützt wird“ erläuterte Schomburg. Es müsse jedoch gewährleistet sein, dass Menschen vor dem Wolf geschützt und die betroffenen Viehhalter bei Verlusten durch Wolfsrisse schnell und umfassend entschädigt werden. Die weitere Entwicklung in dieser Sache bleibe abzuwarten.

Pastor Elmar Orths ging in seiner Predigt auf die Schöpfungsgeschichte ein. Am Anfang habe Gott den Himmel und die Erde mit all den Tieren und Pflanzen geschaffen. In einem späteren eingefügten Kapitel der Schöpfungsgeschichte, in dem die Erschaffung des Menschen beschrieben wird, werde er angehalten, sich zu vermehren und die Erde untertan zu machen. Dies sei jedoch im Sinne des christlichen Glaubens so zu deuten, dass er nicht über den Tieren stehe, sondern diesen gleichgestellt sei. Der Kern dieser Aussage bedeute: „Die Bewahrung der Schöpfung ist Christenpflicht“, so Pastor Orths. In diesem Sinne sei auch die Hubertuslegende zu sehen. Der adlige Ritter und hemmungslose Jäger sah in dem Erscheinen des Hirschen mit einem Kreuz zwischen dem Geweih ein göttliches Zeichen, dass er von seinem rücksichtslosem Tun wider der Natur ablasse solle. Hubertus ließ sich taufen und wurde später Bischoff von Lüttich.

Diese Legende, zusammengefasst in einem kurzen Text, wurde vom Ausbilder des Bläsercorps, Bernd Meutzner, mit kurzen musikalischen Einlagen unterlegt und im Gottesdienst von vier Parforcehornbläsern vorgetragen. Dieser Vortrag fand bei den Besuchern großen Anklang. Das Jagdhornbläsercorps begleitete den Gottesdienst mit verschiedenen feierlichen Musikstücken und Chorälen. Mit der „Festfanfare“ wurde der Gottesdienst beendet. Die Kirchenbesucher bedankten sich für diese Darbietungen mit starkem Applaus. Im Anschluss erfreute die Bläsergruppe die Besucher vor der Kirche noch mit einigen jagdlichen Musikstücken.

Text u. Fotos: Klaus-Dieter Höde

 

Hubertus 2017 1.3 

hubertus 2017 links

Hubertus 2017 1.2 

hubertus 2017 rechts 

 

 

hubertus 2017 

 

Hubertusgottesdienste in Weetzen und Gr. Munzel

Die ev. luth. Versöhnungskirche in Weetzen feiert am 5.11.2017 ab 10.00 Uhr einen Hubertusgottesdienst. Hierzu lädt die Gemeinde herzlich ein. Die hier gesammelten Spenden sind für die Sanierung der Alten Kapelle in Weetzen bestimmt.

Ebenfalls am 5.11.2017 richtet die St. Michaelis Kirche in Groß Munzel ab 18.00 Uhr einen Hubertusgottesdienst aus. Auch zu dieser festlichen Veranstaltung sind Gäste herzlich eingeladen.

In beiden Gottesdiensten übernimmt das Jagdhornbläsercorps Calenberg die musikalische Begleitung.

 

 

 

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kircheJagdhornbläsercorps Calenberg in der Marktkirche

diarama1 Jagdliches Diorama auf dem 2. Wagen beim Schützenausmarsch

Weitere Fotos vom Schützenfest 2017 auf "Jagdhornblasen - Fotos"!

 

 

 

 

 

 

Jagdhornbläser wählen neuen Vorstand

Christoph Burchard gibt nach über 20 Jahren Verantwortung ab.

Weetzen: Mehr als 20 Jahre hat Christoph Burchard das Jagdhornbläsercorps Calenberg als Geschäftsführer und Leiter verantwortlich geführt. „Jetzt sollen mal andere die Verantwortung übernehmen“, so Burchard. Mit dieser Aussage hat er viele Kolleginnen und Kollegen des Bläsercorps überrascht. Nun galt es, in Kürze ein funktionsfähiges Team zusammen zu stellen.

Auf der Mitgliederversammlung in der Alten Kapelle in Weetzen wurde nach kurzer Aussprache Heiko Schaper, der seit vielen Jahren Mitglied des Bläsercorps ist,  als 1. Vorsitzender einstimmig gewählt. Als Stellvertreter stehen ihm Reinhard Ludowig und Christian Schaper zur Seite. Die Kassengeschäfte werden künftig von Helmut Goepfert und Kerstin Hartmann wahrgenommen. Das Schriftliche wird von  Nina Röhrig erledigt. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit übernimmt auch weiterhin Klaus-D. Höde. Für die Verwaltung und Bereitstellung der Geräte und Uniformen wurde Dieter Schmidt als Zeugwart gewählt. Rene Seidensticker wurde wie bisher als Notenwart für die Verwaltung und Organisation der Notenblätter bestätigt.

Der Gründer des Bläsercorps, Hermann Burchard, lobte die personelle Zusammensetzung des neuen Vorstandes. Er zeigte sich zuversichtlich, dass das Bläsercorps unter der musikalischen Leitung von Bernd Meutzner auch in Zukunft auf vielen Veranstaltungen in der Region die Gäste mit vielfältigen Musikstücken begeistern werde.

Heiko Schaper dankte abschließend Christoph Burchard für seinen langjährigen und erfolgreichen Einsatz für das Jagdhornbläsercorps Calenberg. „Der neue Vorstand wird sich bemühen, mit großem Engagement die Arbeit für das Bläsercorps erfolgreich fortzusetzen“ betonte der 1. Vorsitzende.

Die ersten öffentlichen Auftritte hat die Bläsergruppe am 2.2. bei Rotwildring „Großer Deister“ und, wie jedes Jahr,  am 1. Mai bei der Aufstellung des Maibaums in Weetzen. 

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 Heiko Schaper dankt Christoph Burchard für seine langjährige Tätigkeit als Geschäftsführer und Vorsitzenden des Bläsercorps.

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Der neue Vorstand (von links) Dieter Schmidt, Nina Röhrig, Reinhard Ludowig, Heiko Schaper, Rene Seidensticker, Klaus-D. Höde, Kerstin Hartmann, Christian Schaper, Helmut Goepfert.                                    

Text/Fotos K.-D. Höde


  

 

Mit „Horrido“ und Hörnerklang

Jagdhornbläsercorps Calenberg nimmt am Schützenausmarsch in Hannover teil

Hannover: 3. Juli 2016

Mit der feierlichen Eröffnung des ökumenischen Schützengottesdienstes in der Marktkirche Hannover durch das Jagdhornbläsercorps Calenberg beginnt für 17 Angehörige der Bläsergruppe das „Abenteuer“ Schützenfest Hannover. Bevor Ehrengäste und Fahnenträger nach dem Gottesdienst zur Vereidigung der Bruchmeister ins Neue Rathaus marschieren, unterhält das Bläsercorps die Gäste vor der Marktkirche mit einigen Musikstücken. 

Marktkirche3.1  

Doch dem eigentlichen Höhepunkt, dem Schützenausmarsch am Sonntag, fiebern die Bläserinnen und Bläser ungeduldig entgegen. Mit einem umgerüsteten landwirtschaftlichen Anhänger, der mit Hilfe einer großzügigen Spende der VGH Hannover und der Jägerschaft Hannover-Land e.V. festlich geschmückt wurde, nimmt das Jagdhornbläsercorps Calenberg erstmals am längsten Schützenausmarsch der Welt in Hannover teil.

Anhänger1

Anhänger3

ausmarsch1.4

Die zahlreichen Besucher am Rande der Fahrstrecke klatschen begeistert Beifall zu den vorgetragenen Musikstücken, wie zum Beispiel „Fröhlich klingen unsere Hörner“ – auch mit Gesang, „Festfanfare“ oder „Der Deister erwacht“. Das Bläsercorps bedankt sich für den Beifall ein ums andere Mal mit dem zum Ereignis passenden  „Horridomarsch“.

trecker2Foto: Jan Philipp Eberstein

zelt3.1

Auf dem Schützenplatz verabschiedet sich das Bläsercorps in einem der Festzelte mit verschiedenen Musikstücken vom diesjährigen Schützenfest.  

Dieses Wochenende wird allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben. Es ist denkbar, dass es auf Grund der überaus positiven Resonanz bei den Festtagsbesuchern nicht bei einer einmaligen Beteiligung des Jagdhornbläsercorps am Schützenausmarsch bleibt.

 

 

 

Weetzener Bläser erreichen Platz acht

Jagdhornbläsercorps Calenberg nimmt an Niedersächsischem Landeswettbewerb teil

 

Springe: 22.05.2016

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg hat beim Niedersächsischem Landeswettbewerb im Jagdhornblasen in der Gruppe G (Plesshorn und Parforcehorn gemischt) von 15 Teilnehmern in dieser Gruppe mit 835 Punkten den achten Platz erreicht. Das ist das beste Ergebnis, das die Bläsergruppe bisher bei Wettbewerben erzielt hat. Dabei ist besonders bemerkenswert, dass der überwiegende Teil der Gruppe aus „Neubläsern“ bestand und das erste Mal an einem Landeswettbewerb teilgenommen hat. Der musikalische Ausbilder des Jagdhornbläsercorps, Bernd Meutzner, hatte die Wettbewerbsteil-nehmer in den letzten Monaten sehr intensiv auf dieses Ereignis vorbereitet. Die Mühe hat sich in jeder Hinsicht gelohnt.

Das Jagdhornblasen hat in Niedersachsen eine über 50 Jahre alte Tradition. Alle zwei Jahre wird ein Landeswettbewerb durchgeführt, bei dem sich Gruppen aus ganz Niedersachsen messen und ver-gleichen können. Der diesjährige Wettbewerb fand auf Einladung der Landesjägerschaft Niedersachsen (LJN) auf dem Gelände des Jagdschlosses Springe statt. Der Einladung sind 58 Bläsergruppen mit über 800 Teilnehmern gefolgt. Vor der Siegerehrung wurde der offizielle Teil des Wettbewerbs traditionell mit einem gemeinsamen Konzert aller Bläser abgeschlossen. 

Das Jagdhornbläsercorps Kronsberg, das in den letzten Jahren auf Wettbewerben stets auf den vor-deren Plätzen zu finden war, hat in der Gruppe A mit 950 Punkten den fünften Platz erreicht. Damit verfügt die Jägerschaft Hannover-Land e.V. über zwei erfolgreiche und weit über die Regionsgrenzen hinaus bekannte Jagdhornbläsergruppen. 

Wer Interesse am Jagdhornblasen hat, sollte sich mit Christoph Burchard, Tel. 05109/561896    

in Verbindung setzen. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es unter:

www.jaegerschaft-hannover-land.de/jagdhornblasen 

 

Verantwortlich für den Text:

Klaus-D. Höde

Obmann für Öffentlichkeitsarbeit

Jagdhornbläsercorps Calenberg

Tel. 0511/4340231    0172/5179230

 

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gruppe gesamt 1.0 

gruppe pultbehang 1.3 Heiner Schild spendet der Bläsergruppe einen Pultbehang

gruppe erstteiln 1.2 Mitglieder, die zum ersten Mal an einem Landeswettbewerb teilgenommen haben

 

 

 

 

logo pferd und jagd 2015

messe pferd u jagd foto 2015

 

Jagdhornbläsercorps Calenberg auf der Pferd & Jagd 2015 

Jagd und Hörnerklang gehören seit Jahrhunderten zusammen. Dies kann man jedes Jahr auf der Messe Pferd & Jagd in Hannover eindrucksvoll erfahren. Wie im Vorjahr war das Jagdhornbläsercorps Calenberg, dass in diesem Jahr ihr 40 jähriges Bestehen feierte, auf dem Stand der Landesjägerschaft Niedersachsen wieder mit einer starken Besetzung vertreten. Mit dem Musikstück „Begrüßung“ und dem „Fürstengruß“ hat das Bläsercorps den Messetag am Samstag musikalisch eröffnet. Unter der fachkundigen Moderation von Immo Ortlepp wurden die „Hegewaldfanfare“, der „Horridomarsch“, das Signal „Hirsch tot“, aus Österreich die „Waldkauzpolka“ und weitere jagdliche Musikstücke vorgetragen.

Das anlässlich des 80. Geburtstags des Gründers der Gruppe, Hermann Burchard, von Bernd Meutzner komponierte Musikstück „Calenberger Jägergruß“ fand große Zustimmung.

Bei einem weiteren Auftritt wurde neben weiteren jagdlichen Musikstücken erstmals „Fröhlich klingen unsere Hörner“, auch mit Gesang, vorgetragen. Von diesem Vortrag waren die zahlreichen Zuhörer überaus begeistert.

Mit „Auf Wiedersehen“ verabschiedete sich die Bläsergruppe unter starkem Applaus in diesem Jahr von der Pferd & Jagd.

  

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 presse calenberger Hubertus 02.11.2015

    Quelle: Calenberger Zeitung v. 02.11.2015

 

 

1. November 2015

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg begleitet auch in diesem Jahr wieder die Hubertusmesse in der St. Michaelis Kirche in Groß Munzel mit feierlichen Chorälen und jagdlichen Musikstücken.

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Das Jagdhornbläsercorps Calenberg

feiert 40 jähriges Jubiläum

 

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg hat in einem Festakt mit zahlreichen Ehrengästen und Besuchern sein 40jähriges Bestehen im Rathaus der Stadt Gehrden gefeiert. Der Bürgermeister der Stadt Gehrden, Cord Mittendorf, eröffnete als Hausherr den Festakt. In seiner Ansprache hob er die Bedeutung des Jagdhornblasens als wichtigen kulturellen Beitrag hervor. Er schlug einen historischen Bogen vom Gebrauch des einfachen Kuhhorns zum heutigen modernen Pless- und Parforcehorn. Die weitren Vertreter aus Politik und Jägerschaft wiesen in ihren Grußworten auf die gesellschaftlichen Verdienste des Bläsercorps hin, die sie sich durch ihre viel beachteten öffentlichen Auftritte in den letzten Jahren, wie z.B. auf dem Stadtfest in Barsinghausen, beim Hubertusfest im Wisentgehege, auf der Messe Pferd und Jagd und auf kirchlichen Hubertusmessen, erworben hätten. Auch die Parl. Staatssekretärin Frau Dr. Maria Flachsbarth (MdB) fand lobende Worte für den engagierten Einsatz des Bläsercorps als Botschafter der Jägerinnen und Jäger in Niedersachsen. Landesbläserobfrau Dr. Christiane Kuthe und der Stellv. Kreisjägermeister Heinrich Wildhagen stellten die Verdienste des Bläsercorps bei der Pflege des Jagdbrauchtums heraus. In einer überwiegend urbanisierten Gesellschaft würden die Auftritte des Jagdhornbläsercorps helfen, die Akzeptanz für die Jagd und den Bezug zur Natur zu erhalten. Die Vertreterin des Regionspräsidenten, Frau Michaela Michalowitz, wünschte in ihrem Grußwort dem Bläsercorps für die Zukunft alles Gute und weiterhin viel Erfolg unter der Leitung von Christoph Burchard und dem musikalischen Leiter Bernd Meutzner.

Für die Verdienste um das Jagdhornblasen und 40jährige Mitgliedschaft im Bläsercorps wurde dem Leiter Christoph Burchard das Verdienstabzeichen in Silber verliehen. Der Gründer des Bläsercorps, Hermann Burchard und Heinrich Schaper wurden für ihr 50jähriges Engagement für das Jagdhornblasen ausgezeichnet. Der Vorsitzende der Jägerschaft Hannover-Land e.V. Werner Burose, Christian Schaper, Heiko Schaper und Wilfried Bade wurden für 40jährige Mitgliedschaft im Bläsercorps geehrt. Hans-Otto Loest und Peter Kloppenburg erhielten Auszeichnungen für 30 Jahre Mitgliedschaft, Margit Schild und Jürgen Grages für 10jährige, und Sybille Voges, Joachim Wolf und Ernst Nolte für 5jährige Mitgliedschaft im Jagdhorn-bläsercorps. Die Ehrungen wurden von Frau Dr. Christiane Kuthe und Werner Burose vorgenommen.

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Christoph Burchard 

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von links: Christoph Meineke - Bürgermeister von Wennigsen, Dr. Maria Flachsbart  Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatsskretärin , Cord Mittendorf - Bürgermeister von Gehrden, Michalea Michalowitz - stellv. Regionspräsidentin

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Lust auf Jagdhornblasen..
Jagdhornbläsercorps Calenberg bildet Nachwuchskräfte aus
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Jagdhornbläserkorps Calenberg
auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover
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Jagdhornbläserkorps Calenberg
auf der Messe Pferd & Jagd 2014
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Jagdhornbläserkorps Calenberg
Festgottesdienst zu Ehren des Heiligen Hubertus in Groß Munzel
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Jagdhornblasen – ein schönes Hobby

Viele suchen nach einer Freizeitbeschäftigung, die Spaß macht und das Leben bereichert. Diese Voraussetzungen empfinden besonders Menschen als erfüllt, die sich für das Musizieren in Gesellschaft entschieden haben. Doch Jagdhornblasen? Das ist doch nur was für Jäger, wird so mancher denken. Dem ist nicht so.  Wer bei Jagdhornklängen nur an Jäger, Jagd und antiquiertes Brauchtum denkt, der kennt nur einen kleinen Teil dieser besonderen Musikrichtung. Zur Jagdmusik gehört mehr, als nur das Vortragen von Signalen nach einer Jagd. Und wer einmal dem Plesshorn oder dem Parforcehorn die ersten richtigen Töne entlockt hat - Jagdhörner sind in jeder Altersgruppe relativ leicht zu erlernen -, der bleibt meistens dabei.

                      

plesshorn  parforcehorn
Fürst Plesshorn (kurz: “Plesshorn”)  Parforcehorn

                                         


Diese Erfahrung machten bisher alle „Neubläser“ beim Jagdhornbläsercorps Calenberg. Nach einigen Monaten der Unterweisung durch den musikalischen Leiter, Bernd Meutzner, werden die „Neubläser“ in der Regel in die Stammbesetzung aufgenommen. Dann ist der Auftritt vor Publikum die nächste größere Herausforderung. Dazu gibt es beim Bläsercorps auch in 2014 wieder genügend Gelegenheit. Um hier nur einige besondere Veranstaltungen zu nennen:  Life & Garden in Gehrden, Stadtfest in Barsinghausen, Hubertusfest im Wisentgehege, Hubertusgottesdienst in Langenhagen und Groß Munzel, Messe Pferd und Jagd. Auch auf dem Weihnachtsmarkt in Hannover wird das Bläsercorps wieder jede Woche präsent sein.

Einmal im Jahr macht die Gruppe einen mehrtägigen Ausflug – mit Partner/in, wie zum Beispiel 2012 nach Waiblingen bei Stuttgart oder im letzten Jahr in die Schorfheide bei Berlin. Neben den gemeinsamen Auftritten mit befreundeten Bläsergruppen werden besonders die Abende in geselliger Runde geschätzt.

neublaeserBernd Meutzner übt mit den “Neubläsern” für den nächsten Auftritt


Wer bei diesem schönen Hobby in einer harmonischen Gemeinschaft mitmachen und sich über die Ausbildung beim Jagdhornbläsercorps Calenberg informieren möchte, sollte sich mit dem Leiter der Gruppe, Christoph Burchard, Tel.: 05109/561896, oder mit dem musikalischen Leiter Bernd Meutzner, Tel.: 05108/912665 in Verbindung setzen.
Ein Probeunterricht ist möglich; Instrumente können zur Verfügung gestellt werden.

 

Hubertusgottesdienst in der St. Michaelis Kirche in Groß Munzel
Das Jagdhornbläsercoprs Calenberg eröffnet die Feier mit der „Festfanfare“

In der herbstlich geschmückten St. Michaliskirche in Groß Munzel hat der Hegering Groß Munzel zum zehnten Mal einen Hubertusgottesdienst ausgerichtet. In seiner Eröffnungsrede ging der Leiter des Hegerings, Christian Schomburg, auf die Tier- und Pflanzenarten ein, die hier seit geraumer Zeit heimisch geworden sind. Dies gelte insbesondere für den Waschbär, der 1927 am Edersee ausgewildert wurde und sich stetig ausbreite. Damwild, Muffelwild, Marderhund, Nilgänse und andere Exoten sind ebenfalls „Neubürger“, die sich hier angesiedelt haben. Auch der Wolf sei nach über 100 Jahren nach Niedersachsen zurückgekehrt. Dies erfordere neue artgerechte Maßnahmen in Bezug auf die Jagd und die Hege der Wildtiere ergänzte der Hegeringleiter.

Pastor Orth griff die Legende vom Hl. Hubertus auf und erläuterte den Sinn dieser Botschaft von verschienen Standpunkten aus. Er machte in seiner Predigt deutlich, dass der Mensch die Umwelt stark verändere und somit den Tieren ihren natürlichen Lebensraum genommen habe. Zur Erhaltung eines gesunden Wildbestandes sei daher die Jagd wichtig und notwendig.

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg, das in einer Besetzung von 25 Bläserinnen und Bläsern erschienen war, begleitete den Gottesdienst mit feierlichen Jagdhornklängen. Die Kirchenbesucher bedankten sich für diese musikalischen Einlagen mit einem starken Applaus.
Im Anschluss an die Feierstunde erfreute das Bläsercorps die Besucher vor der Kirche noch mit verschienen jagdlichen Musikstücken.

Text: Klaus-Dieter Höde                                                                                                                                              
Jagdhornbläsercorps Calenberg
Ronnenberg, den 10.11.2013

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Hubertus-Munzel-Kirche

  

Jagdhornklänge auf dem Stadtfest

Mit schwungvollen Klängen hat das Jagdhornbläsercorps Calenberg am Sonntag, dem 1. September, das Stadtfest in Barsinghausen musikalisch eröffnet. Vor historischer Kulisse im Klostergarten hörten die zahlreichen Zuschauer Musikstücke wie „Festfanfare“, „Hegewaldfanfare“, „Das große Jagdabblasen“ oder auch Stücke wie „Der Jäger aus Kurpfalz“ und „Lützows wilde verwegene Jagd“. Diese musikalischen Darbietungen fanden beim Publikum reges Interesse und wurden mit starkem Applaus bedacht.
Im Wechsel mit Vorträgen der Vereinigten Sängerschaft war das Bläsercorps noch bei zwei weiteren Auftritten zu hören. Mit dem Stück „Auf Wiedersehen“ verabschiedete sich das Jagdhornbläsercorps Calenberg in diesem Jahr vom Stadtfest Barsinghausen.

Text: Klaus-Dieter Höde

Das Bläsercorps im Klostergarten Barsinghausen unter musikalischer Leitung von B. Meutzner (vorn)

 

 

Hubertusfest in der St. Michaliskirche in Groß Munzel
Das Jagdhornbläsercorps Calenberg begleitete den Gottesdienst

Bereits zum zehnten Mal hat der Hegering Groß Munzel am 11. November einen Gottesdienst zu Ehren des Heiligen Hubertus in der St. Michaeliskirche in Groß Munzel ausgerichtet. In der festlich geschmückten Kirche, die bis auf den letzten Platz gefüllt war, ging der Leiter des Hegerings Groß Munzel, Christian Schomburg, auf die Schwierigkeiten ein, die sich durch die Veränderungen in der Gesellschaft und durch das Urteil des Europ. Gerichtshofs für Menschenrechte für die Jagd künftig ergeben. Deutschland besitzt, erläuterte Schomburg,  ein in langer Zeit gewachsenes Jagdrecht, das an Grund und Boden gekoppelt ist und den Jäger zur Waidgerechtigkeit und Hege des ihm anvertrauten Wildes gesetzlich verpflichtet. Auch Pastor Orths betonte in seiner Predigt, dass Gott den Menschen die Erde geschenkt habe, die sie nutzen aber auch bewahren sollen. Er erinnerte an den Heiligen Hubertus, dem durch einen weißen Hirsch mit einem Kreuz im Geweih dieses Vermächtnis der Schöpfung offenbart wurde und er dadurch erkannte, dass Tiere Mitgeschöpfe seien. Die Ausübung der Jagd, so wie sie in Deutschland praktiziert wird, steht nach den Worten von Pastor Orths im Einklang mit dem christlichen Glauben.

Der Gottesdienst wurde erstmals vom Jagdhornbläsercorps Calenberg, das mit einer starken Gruppe von 22 Bläserinnen und Bläsern erschienen ist, musikalisch begleitet. Sechs Bläser aus dieser Gruppe, die "Kleine Blasbesetzung", trugen christliche Choräle vor. Im Anschluss an den Gottesdenst erfreute die Bläsergruppe die Kirchenbesucher mit verschiedenen jagdlichen Musikstücken.

(Groß Munzel, 11.11.2012)


Das Jagdhornbläsercorps Calenberg in großer Besetzung 

 


Die "Kleine Blasbesetzung"

 


Das Bläsercorps unter der musikalischen Leitung von Bernd Meutzner

 

Hubertusfest im Wisentgehege
Das Jagdhornbläsercorps Calenberg erfreut  Besucher mit jagdlichen Klängen.

Das Hubertusfest im Wisentgehege hat im Terminkalender des Jagdhornbläsercorps Calenberg stets einen festen Platz. Bereits zum zwölften Mal ist die Bläsergruppe auf Einladung des Leiters des Wisentgeheges, Thomas Henning, dabei.

Bei herrlichem Sonnenschein und vorwinterlichen Temperaturen wurden den Besuchern an verschiedenen Standorten im Wisentgehege Jagdsignale, Jagdmärsche und darüber hinaus ein musikalischer Streifzug durch ein Jagdjahr, kompetent erläutert durch Heinrich Schaper, dargeboten.

Ein Höhepunkt des Hubertusfestes war, wie jedes Jahr, die Verlosung der Gewinner des Preisrätsels. Dabei wurden küchenfertige Portionen von Hirsch, Wildschwein und Muffel in großer Zahl an die Gewinner verteilt. Das Bläsercorps begleitete diesen Teil des Festes entsprechend den ausgegebenen Wildbretportionen mit Jagdsignalen, die für die jeweilige Wildtierart an der Jagdstrecke geblasen werden. Diese musikalischen Einlagen fanden bei den Besuchern großen Anklang.

Auch im nächsten Jahr wird das Jagdhornbläsercorps einer Einladung zum Hubertusfest im Wisentgehege gern Folge leisten.

(Weetzen/Springe im Oktober 2012)

 

 

 

Jagdhornbläsercorps Calenberg empfägt Bläser-Freunde aus dem Ländle

Die Bläsergruppe der Jägerschaft Waiblingen (Raum Stuttgart) stattete Anfang Oktober dem Jagdhornbläsercorps Calenberg einen Gegenbesuch ab. In Anlehnung an den Besuch in Waiblingen sollte den Gästen Niedersachsen, insbesondere das Calenberger Land und die weitere Umgebung, vorgestellt werden.

Auf dem Weetzener Bahnhof wurden die Bläser-Freunde aus Baden-Württemberg zu Beginn ihres Besuches musikalisch begrüßt. Danach stand eine Besichtigung des Wisentgeheges in Springe auf dem Programm. Hier gab es von dem Leiter, Herrn Henning, eine detaillierte Einführung zur beginnenden Hirschbrunft sowie eine beeindruckende Vorstellung der Timberwölfe durch Andreas Vogelsang.

Für den nächsten Tag war eine Fahrt nach Steinhude mit einer Überfahrt zum Wilhelmstein vorgesehen. Eine neue Erfahrung für die Gäste waren Aalbrötchen, die mit norddeutschem Korn verspeist wurden. Der Tag wurde mit einem zünftigen "Niedersachsen-Buffet" in der Gastsstätte "Möllerburg" in Wennigsen abgeschlossen.

Am letzten Tag konnten sich die Gäste bei einem Rundgang durch die Altstadt von Hannover und einer anschließenden Besichtigung des Neuen Rathauses einen Eindruck von der Landeshauptstadt machen.

Im Hauptbahnhof und auf dem Bahnsteig wurden die Freunde aus dem Ländle musikalisch verabschiedet. Alle Beteiligten sind sich einig, dass es ein wunderschönes Wochenende war, das lange im Gedächtnis bleiben wird. Die Gäste aus Baden-Württemberg waren äußerst angetan von der herzlichen Aufnahme hier im "hohen Norden".

Ein erneuter Freundschaftsbesuch des Jagdhornbläsercorps Calenberg im Ländle ist nicht ausgeschlossen.
 

 

Jagdhornbläser erreichen beim Landeswettbewerb hervorrangende Platzierungen

Das Jagdhornblasen auf Wettbewerben hat in Niedersachsen eine über 50 Jahre alte Tradition und bewegt sich deutschlandweit auf einem sehr hohen musikalischen Niveau. Alle zwei Jahre wird ein Landeswettbewerb durchgeführt, bei dem sich die Bläsergruppen messen und vergleichen können.

Der diesjährige Landeswettbewerb fand am 24.6. auf dem Gelände des Jagdschlosses Springe statt. Der Einladung der Landesjägerschaft Niedersachsen folgten 82 Bläsergruppen - auch aus anderen Bundesländern- mit insgesamt über 1.000 Teilnehmern. Besonders erfolgreich waren die Bläsergruppen der Jägerschaften Zeven, Duderstadt und Hameln-Pyrmont, die die vorderen Plätze erreichten.

Aber auch die Bläsergruppen der Jägerschaft Hannover-Land haben hervorragend abgeschnitten. Das Jagdhornbläsercorps Calenberg belegte in der Wertungsklasse G (große und kleine Hörner gemischt) den 12. Platz. Die Jagdhornbläsergruppe des HegeringsKronsberg erreichte in der Wertungsklasse A einen 7. Platz und nimmt damit am Bundeswettbewerb teil.

Wer Interesse am Jagdhornblasen in einer netten, freundlichen Gruppe hat, kann sich bei Christoph Burchardt., Tel. 05109/561896, informieren.



 

Das Bläsercorps Calenberg auf der 100-Jahr Feier des Hegerings Calenberg

Am 3. Juni feierte der Hegering Calenberg in Alt-Hemmingen sein 100-jähriges Bestehen. Neben vielen Aktivitäten rund um die Jagd und den Naturschutz war der  Auftritt des Jagdhornbläsercorps Calenberg wieder ein echter Höhepunkt. Den Besuchern wurden die einzelnen Jagd- und Streckensignale bzw. jagdliche Märsche von Heinrich Schaper und Christoph Burchard in humoriger und verständlicher Form erklärt.

Das Bläsercorps tritt mit einer Formation in der Klasse "G" auf dem Landeswettbewerb im Jagdhornblasen am 24.6.2012 in Springe an.
 

 

Jagdhornbläsercorps Calenberg lädt zur Jahresabschlussfeier

Wie in jedem Jahr hat der Jagdhornbläsercorps Calenberg in die Alte Kapelle in Weetzen zur internen Weihnachts- und Jahresabschlussfeier eingeladen. In einem Rückblick auf das vergangene Jahr ließ der Leiter des Bläsercorps, Christoph Burchardt, nochmals die musikalischen und gesellschaftlichen Höhepunkte Revue passieren. Besonders hervorzuheben waren die Zackelschau des Rotwildringes Deister, das Kartoffel- und Weinfest in Stemmen, die Freundschaftsreise nach Baden-Württemberg und die Teilnahme am Hubertusfest im Wisentgehege. Als erfreulicher Aspekt für die Gruppe ist hervorzuheben, dass im laufenden Jahr vier Erwachsene und zwei Kinder bzw. Jugendliche das Bläsercorps verstärkt haben. Diese positive Entwicklung soll weiter gefördert werden. Daher wird bereits am 11. Januar 2012, ab 18.00 Uhr, ein neuer Anfängerkurs "Jagdhornblasen" in der Alten Kapelle in Weetzen beginnen. Wer Interesse am Jagdhornblasen hat, sollte sich mit Christoph Burchard, Tel. 05109/561896, oder mit Bernd Meutzner, Tel. 05108/912665, in Verbindung setzen. Christoph Burchardt bittet die Mitglieder, im Freundes- und Bekanntenkreis für diesen Kursus Werbung zu machen.

Der Abend endete traditionell mit einstudierten Jägermärschen und Jagdsignalen sowie mit einer zünftigen Wurstplatte.
 

 

Auge in Auge mit dem Wolf

Jäger informieren sich über das Wolfsprojekt im Wisentgehege.

Die Wölfe kommen zurück - auch nach Niedersachsen. Seit Anfang Mai diesen Jahres sind nachweislich zwei Jungwölfe in die Lüneburger Heide eingewandert. Es handelt sich hierbei um eine Wölfin, die in Sachsen-Anhalt mit einem Sender versehen wurde und einem weiteren Wolf, der mehrfach in der Nähe von Munster beobachtet wurde. Obwohl das Geschlecht dieses Tieres bisher nicht geklärt werden konnte, ist nicht auszuschließen, dass diese Tiere in der Heide das erste Wolfsrudel gründen. Nach Meinung von Experten ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann auch in anderen Gebieten Niedersachsens Wölfe heimisch werden. Diese Thematik betrifft im besonderen Maße auch die Jägerschaft.

Vor diesem Hintergrund hat der Leiter des Wisentgeheges, Thomas Henning, die Mitglieder des Bläsercorps Calenberg, die fast alle Jäger sind, mit ihren Angehörigen zu einem "Wolfsabend" eingeladen. Dort werden seit April 2010 vier Timberwölfe aus Ungarn, ein Rüde und drei weiblche Tiere, in einem weitläufigen Areal gehalten. Die Tiere werden hier von Matthias Vogelsang und seiner Frau Birgit betreut. Obwohl alle Wölfe mit der Hand aufgezogen wurden, haben sie doch ihre angeborenen Wildreflexe und Verhaltensweisen behalten.

Wer es sich zutraute, konnte mit den Betreuern in das Gehege eintreten und dort den Wölfen ganz nah kommen - Auge in Auge. Das im Wisentgehege eingerichtete Projekt soll dazu beitragen, das Thema "Wolf in freier Natur" einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und darüber hinaus Vorurteile gegenüber Wölfe abzubauen. Das Projekt steht auch für Forschungszwecke zur Verfügung.

Zum Abschluss des Abends hat sich das Rudel, animiert vom "Ziehvater", von den Besuchern mit einem lang anhaltenden Wolfsgeheul verabschiedet. Das war für alle ein einmaliges und tiefgreifendes Erlebnis.




 

 

Jagdhornbläsercorps Calenberg auf Freundschaftstour im "Ländle"

Auf Einladung eines ehemaligen Mitglieds unternahm das Jagdhornbläsercorps Calenberg eine Freundschaftstour nach Baden-Württemberg. Ziel war der Ort Remsteck bei Ludwigsburg. Auf der Halde von Aldingen gab es bei herrlichem Herbstwetter zur Begrüßung ein kleines Platzkonzert mit Jagdsignalen und Jägermärschen. Im historischen Weinort Weinstadt Beutelsbach wurden die Calenberger am nächsten Tag von der Bläsergruppe der Kreisjägerschaft Waiblingen begrüßt. Über den Liederwanderweg ging es danach hinauf zum Aussichtspunkt Drei Riesen. Die Winzer hatten dort für die Wanderer ausreichend Probierreben an den Trollinger-Rebstöcken hängen lassen. Der Ausflug wurde mit einer Vesper Brotzeit und zum Abend mit dem Besuch in einer Besenwirtschaft zünftig abgeschlossen.

Den Abschluss der dreitäigen Tour krönte ein Rundgang durch die Altstadt von Stuttgart. Könige, Fürsten und Herzöge haben sich hier mit beeindruckenden Bauten und großzügigen Parkanlagen Denkmäler gesetzt, für die sich auch heute noch eine Reise in diese reizvolle Stadt lohnt.

Diese niedersächsisch-schwäbische Begegnung ist ein Beispiel dafür, was die Pflege von Jagdmusik und Brauchtum bewirken kann. Die Waiblinger Bläser haben die Gegeneinladung zum Besuch im Calenberger Land gerne angenommen und die Jagdhornbläser vom Deister mit dem Ständchen "Auf Wiedersehen" am Bahnhof verabschiedet.
 

 

Jagdliche Klänge auf Gut Bettensen

Bläsercorps Calenberg bringt Hochzeitsständchen dar.

Anlässlich der Hochzeit von Katja, Freiin von Münchhausen, und Arno Meyer hat das Bläsercorps Calenberg unter der Leitung von Christoph Burchard auf Einladung der Familie von Münchhausen dem Brautpaar auf Gut Bettensen in Ihme-Roloven ein jagdliches Hochzeitsständchen dargebracht.

Nach den Signalen "Sammeln", "Begrüßung", Zum Essen" und weiteren Jagdsignalen freute sich das Paar besonders über den musikalischen Glückwunsch "Hoch sollen sie leben".

Mit einem "Auf Wiedersehen" verabschiedete sich das Bläsercorps unter Applaus von Gut Bettensen.

(Bericht vom 20.8.2011)
 

 

Das Jagdhornbläsercorps Calenberg spielt zu Ehren von Kurt Müller.

Anlässlich der Verleihung des Bundesverdienstkreuzes an den langjährigen Leiter des Klosterforstamtes Wennigsen, Kurt Müller, spielt das Jagdhornbläsercorps Calenberg mehrere Jagdsignale.

(Quelle: Calenberger Zeitung vom 25.7.2011)

 
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